Fürs Läbe gärn... lehren und lernen in den Schulen Hünenberg

Schülerinnen und Schüler in Hünenberg bekommen ab der 5. Klasse ein persönliches Notebook aus der HP Pro x360 Reihe. Diese Laptops sind sehr robust, dabei vielseitig und mit allen nötigen Anschlüssen ausgerüstet – das perfekte Schülergerät.

Medien und Informatik (M&I) wird in der Schule umgesetzt 

Wir besuchten die 5. und 6. Klasse im Schulhaus Rony. In der gerade stattfindenden Lektion Informatik wurde das Thema «Codes» behandelt, veranschaulicht anhand der Gebärdensprache, die ja ein Code zur Verständigung ist. Nach einer Einführung arbeiteten die Lernenden in Zweier-Gruppen im Klassenzimmer oder in Arbeitsecken, die im Gang eingerichtet sind. Mit Notebooks und Kopfhörern ausgerüstet, wurden mit Video-Unterstützung einfache Ausdrücke in Gebärdensprache erlernt. «Die Digitalisierung erlaubt mir, den Lernenden in kurzer Zeit Informationen auf vielfältige Weise zu präsentieren. Spezifische auf die Lehrmittel abgestimmte digitale Aufgabenstellungen ergänzen den Unterricht, sie sind eine Möglichkeit der Rhythmisierung» so Klassenlehrer Norman Schatzmann. 

Optimal vorbereitet für die Zukunft 

Schülerinnen und Schüler werden in der Schule darauf vorbereitet, ihren Platz in der Gesellschaft und im Berufsleben zu finden. Weil Anwenderkompetenzen ebenso unerlässlich sind wie verantwortungsvolles Verhalten im digitalen Raum, wurde mit dem Lehrplan 21 das Fach «Medien & Informatik» geschaffen. 
Die Schulen Hünenberg haben eine sehr moderne IT-Infrastruktur: Im Kindergarten und bis zur 4. Klasse stehen Tablets, sowie HP Pro x360 Convertibles als Poolgeräte zur Verfügung. Ab der 5. Klasse steht allen Lernenden ein persönliches HP Pro x360 Gerät zur Verfügung – das sind heute rund 800 HP Pro x360 Geräte plus 220 Tablets. In den nächsten zwei Jahren erfolgt sogar eine 1:1 Ausrüstung ab der 3. Klasse. In den Klassenzimmern wurde die Schiefertafel durch einen interaktiven Touch-Screen ersetzt, auf welchen sowohl die Lehrperson als auch die Lernenden ihre Bildschirminhalte projizieren können. Ein Visualizer gehört ebenfalls zur Grundausrüstung jedes Schulzimmers. 
Alle sechs Schulhäuser sind mittels Glasfaser vernetzt und flächendeckend mit WLAN ausgestattet. Zum Schutz der Lernenden und Lehrpersonen werden auf der Infrastruktur der Schule geeignete technische und organisatorischen Massnahmen ergriffen. Alle Nutzerinnen und Nutzer werden im verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien sensibilisiert und geschult. 
Microsoft Office 365 mit Teams wird von allen Lehrpersonen im Unterricht genutzt, jeder Lernende bekommt einen eigenen Account mit den entsprechenden Zugriffsrechten. Software und Lern-Apps werden via Intune verteilt oder im Unternehmensportal bereitgestellt. 

Schul-IT muss funktionieren 

Mit der Glocke, die den Unterrichtsbeginn signalisiert, muss auch die IT startklar sein. Die Technik muss also einsatzbereit und zuverlässig sein, die Schülergeräte robust, die Lehrpersonen sicher im Umgang mit den Systemen. «Wir haben eine grundsolide IT, die sehr gut genutzt und geschätzt wird» betont der IT-Verantwortliche Beat Arnold. Erste Ansprechpersonen im Schulhaus sind die sogenannten Animatorinnen/Animatoren. Sie unterstützen die Lehrpersonen sowohl bei technischen als auch bei pädagogischen Medien und Informatik (M&I)-Herausforderungen. Die Animatorinnen/Animatoren, die pädagogischen IT-Verantwortlichen der Unter- und Oberstufe sowie die Informatik Abteilung treffen sich drei- bis viermal jährlich, reflektieren den Status und erarbeiten und planen die Weiterentwicklung des digitalen Schulbetriebs. Weil die Informatik Abteilung zudem nah bei den Lehrpersonen bzw. dem Unterricht ist – die Büros befinden sich im Oberstufen-Schulhaus – bekommt das Team mit, wenn eine grundsätzliche Anpassung angesagt ist. All das führt zu einem positiven und produktiven Miteinander von IT und Pädagogen. 

HP Schweiz – Schul-Engagement seit über 20 Jahren 

Die Informatik der Schulen Hünenberg hat einen guten Kontakt zum Education Verantwortlichen von HP Schweiz. Das hilft bei der strategischen Planung, aber auch, wenn operative Hersteller-Unterstützung nötig ist. Schülergeräte müssen nun mal pünktlich vor dem Beginn des neuen Schuljahres ausgeliefert werden. Als der Termin der neusten Beschaffungstranche in den September verschoben wurde, sorgte HP Schweiz dafür, dass Hünenberg trotz weltweiter Lieferschwierigkeiten die neuen Schülergeräte pünktlich bekam. 

So sieht das Schul-Engagement von HP Schweiz aus! 

 

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